Flammensperre geprüft nach DIN EN ISO 16852 als DeflagrationsrohrsicherungLupe Flammensperre geprüft nach DIN EN ISO 16852 als Deflagrationsrohrsicherung

Eine Flammensperre geprüft nach DIN EN ISO 16852 als Deflagrationsrohrsicherung verhindert einen Flammendurchschlag bei Deflagration (Explosion, die sich mit Unterschalgeschwindigkeit fortpflanzt) von explosionsfähigen Dampf-Luft- bzw. Gas-Luft-Gemischen.

Entzündet sich explosives Gas in einem Behälter oder in einer Leitung, wird eine Deflagration (Explosion) ausgelöst. Läuft eine Flammenfront durch ein Rohr, nimmt die Flammengeschwindigkeit mit der Rohrlänge zu. Bis zu einem bestimmten Rohrlänge/Rohrinnendurchmesser-Verhältniss pflanzt sich die Flamme mit Unterschallgeschwindigkeit fort. In diesem Fall reicht zur Sicherung der zu schützenden Seite eine Deflagrationsrohrsicherung aus. Die Flammensperre zugelassen als Deflagrationsrohrsicherung hat in der Regel einen niedrigeren Druckverlust als eine Detonationsrohrsicherung. Allerdings muss beim Einbau der Deflagrationsrohrsicherung darauf geachtet werden, dass ein bestimmter Abstand von der Zündquelle zur Flammensperre nicht überschritten wird.

Anschluss: Gewinde, DIN-Flansch, ANSI-Flansch

Material: Stahl verzinkt und chromatiert sowie Edelstahl

Kurzzeit- und Dauerbrand: Auf Anfrage

 
Explosions-
Gruppe
DN6 DN8 DN10
1/4"
DN15
1/2"
DN20
3/4"
DN25
1"
DN32
1 1/4"
DN40
1 1/2"
DN50
2"
DN65
2 1/2"
DN80
3"
DN100
4"
IIA
IIB1
IIB2
IIB3
IIB                  
IIC                  
 

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